barbara perez

Barbara Perez Interview

Ich hatte vor Kurzem die Ehre Bárbara Pérez zu interviewen, eines unserer Girls, das oft mit Ridestore zusammenarbeitet. Und eine Mädel, das voller Energie steckt, aber das wirst du bestimmt beim Lesen sicher selbst schnell merken. Viel Spaß!

Für alle, die dich nicht kennen: Wer ist Bárbara Pérez?

Ich bin 23 Jahre alt und in Buenos Aires, Argentinien, geboren und aufgewachsen. Dort wohne ich derzeit auch noch, wobei ich aufgrund meines Jobs eigentlich jede Woche an einem anderen Ort auf der Welt bin. Ich arbeite und lebe durch meine Social Media Kanäle, reise viel, arbeite als auch als Model und – das liebe ich am meisten – leben meinen Boarder Lifestyle. Am meisten das Snowboarden.

Wie bist du zum Snowsport gekommen? Und wann hast du mit dem Snowboarden angefangen?

Ich glaube, eigentlich waren meine Eltern meine größte Inspiration. Sie haben mich zum ersten Mal mit in die Berge genommen als ich 2 Jahre alt war. Und ab da fing alles an.
Zu diesem Zeitpunk habe ich mit dem Skifahren begonnen und mit 11 habe ich zum ersten mal versucht, zu snowboarden. Und konnte bis heute nicht mehr damit aufhören.

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Wenn man sich deine Social Media Kanäle, insbesondere Instagram, mal anschaut, scheinst du ja ständig unterwegs zu sein. Wie sehen denn deine Pläne für 2018 aus?

Bisher habe ich noch keine genaue Vorstellungen, aber jede Menge Träume, die ich verwirklichen möchte. Ich würde zum Beispiel gerne mal in den Alpen Snowboard fahren. Oder auf Bali surfen lernen.
Zum Glück habe ich die Möglichkeit, meine eigenen Trips vorzuschlagen und Marken zu fragen, ob sie mich dabei begleiten und die Reise gemeinsam mit mir erleben wollen!

Wie nutzst du Instagram? Kannst du uns ein paar Insights geben?

Klar, gerne! Ich arbeite hart an jedem Beitrag und versuche, die Farben meines Feeds so zu kombinieren, das mein Profil so inspirierend wie möglich erscheint.
 Ich lade selten Bilder in geschlossenen Umgebungen hoch, wie zum Beispiel in einem Raum. Ich möchte Bilder hochladen, die draußen gemacht wurden und Sport und Abenteuer kombinieren.

Und warum machst du das alles?

Weil ich es liebe. Ich liebe das Reisen, das Arbeiten und das Boarden. Ich lerne ständig neue Leute kennen, bin an anderen Orten, an denen ich neue Sportarten ausprobieren kann und kann vor allem meiner Leidenschaft, dem Boarden, nachgehen… Es ist einfach das Beste, was mir je hätte passieren können.

Wenn du deiner 10 Jahre jüngeren Bárbara einen Rat fürs Leben geben könntest, welcher wäre es?

Tue immer, wonach dir ist, was dir Freude bereitet und folge deiner Leidenschaft.

Was würdest du jemandem sagen, der jetzt mit dem Snowboarden beginnen möchte?

Ich versuche immer, meinen Followern zu sagen, die Herausforderung anzunehmen. Der Lifestyle in den Bergen ist einer, den noch viel zu wenige kennen. Und die, die ihn kennenlernen, geben das nie mehr auf. Trotzdem erfordert das Lernen natürlich den tiefen Wunsch, es zu können, Geduld, und Willen.

Wer sind deine Idole?

Ich würde sagen Travis Rice ist einer meiner größten Freeride Idole und Shawn White eine riesige Inspiration und Ikone. Ich finde auch Sven Thorgren’s Style wirklich gut, aber es gibt einfach so viele talentierte Boarder da draußen, das es schwer ist eine endgültige Entscheidung zu treffen. Ich folge sehr vielen von ihnen und lasse mich inspirieren.

Wo hardest du am liebsten? Im Park? Im Hinterland?

Ich liebe beides! An einem verschneiten Tag oder nach einem Tag mit starken Schneefall gibt es nichts Schöneres als im Hinterland zu boarden. Aber an einem sonnigen Tag, finde ich es auch mega, im Park zu shredden.

Verfolgst du gerade ein Ziel beim Boarden oder fährst du, wie die meisten von uns, nur zum Spaß?

Ich liebe es, neue Trick zu üben, mir Videos reinzuziehen und neue Dinge auszuprobieren. Aber ich sehe das Boarden als Vergnügen. Ich habe nie versucht, den Sport auf einem professionellen Level auszuüben, denn ich mache den Sport so leidenschaftlich gerne, dass ich glaube, das hätte mir den Spaß und die Passion verdorben. 

Was machst du, wenn du nicht auf dem Snowboard stehst und wie bereitest du dich während der Off-Season vor?

Ich lebe in der größten Stadt Argentiniens, Buenos Aires. Hier gibt es so viele Angebote, aus denen ich wählen kann. Ich liebe es im nächstgelegen Wasserski-Park wakeboarden zu gehen, wenn ich zuhause bin. Das ist für mich die einfachst Art der Connection mit dem Boarden, wenn es gerade keinen Schnee gibt. Ich habe auch skatebaorden ausprobiert und war überrascht, wie viel Spaß es macht! Außerdem arbeite ich ja noch in der Fashion Industrie und mit Lifestyle Brands, wenn ich zuhause bin. Auch Surfen macht mir enorm viel Spaß, aber dafür muss ich verreisen.

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Arbeitest du derzeit an irgendetwas, von dem du uns vorab verraten möchtest?

Ja! Ich arbeite derzeit an einem Video Projekt. Denn ich versuche meinen YouTube Channel zu vergrößern und und mein Leben mehr in Videos zu zeigen. Ich möchte, dass die Menschen alles über meine Abenteuer wissen. Ihnen von Orten, Essen, Sport erzählen und die Möglichkeit bieten, mein Leben durch meine Videos kennenzulernen und mitzuerleben.

Vier Fragen an…Bárbara Pérez

Winter oder Sommer? – Weißer Winter

Sushi oder Asado? – Asado, Baby

Clubbing oder Hausparty mit Freunden? Hmmm… beides in der gleichen Nacht? Haha

Wenn du eine Farbe wärst, welche wärst du und warum?

Pink, denn das ist die Farbe der Leidenschaft.

Link zu der Marke & Kleidung, die Barbara auf den Bildern trägt: Snowboardjacke Damen | Snowboardhose Damen | Snowboardbrillen Damen Snowboardhandschuhe Damen | Skimasken Damen

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